es geht doch noch weiter…

nach einer längeren, ferienbedingten pause sind wir inzwischen wieder an der arbeit!

im grossen keller legen wir stück für stück die alten gartenplatten den wänden entlang ein. eine nicht ganz leichte arbeit: mit 920-er mörtel wird jeweils ein bett vorbereitet, an dem sich die platte dann auf grund ihres gewichtes und ihrer ebenen unterseite auch sofort „ansaugt“ wenn ich sie einlege. mittels reibbewegungen und im notfall auch mit schlagholz und kilohammer wird die platte dann auf das passende niveau gebracht. das funktioniert recht gut, sofern der mörtel gleich von anfang an in einigermassen passender höhe vorgesetzt wird. zwei bis drei millimeter lassen sich die platten dann noch durch einreiben und klopfen absenken. schwieriger wird es, wenn beim ersten anlauf zu wenig mörtel vorliegt: dann muss die platte natürlich wieder aus dem bett entfernt werden, an dem sie sich schon gut „anvakumiert“ hat… ebenfalls etwas mühsam ist es, wenn zu viel mörtel vorliegt: dieser drückt sich dann in die fugen und verschiebt beim einklopfen auch gern mal die benachbarte platte wieder um einige millimeter…

so verbringen wir dann doch den einen oder anderen nachmittag mit dieser arbeit: ich lege platten – sabi fugt diese aus… aber wie das mit solchen arbeiten ja ist: auch wenn sie strenger werden als erwartet und länger dauern als geplant – wir nähern uns dem abschluss…

am donnerstag nachmittag tauchen dann auch die lange erwarteten schränke bei uns auf. der ablad wird nicht ganz einfach: obwohl genau beschrieben und detailiert abgesprochen gelingt es uns – zusammen mit dem chauffeur –  nur mit diversen tüftelmassnahmen, die schränke in den keller zu platzieren… nicht gerade der service, für den man das entsprechende geld auslegen würde… am folgenden nachmittag packen wir schrank für schrank aus, reinigen die tablare und stellen die schränke auf.

die nächsten freien tage verbringen wir dann mit dem aufstellen der regale und dem einräumen derselben sowie der schränke. auch der ganze baustaub muss raus, also saugen wir die auf dem regalboden gelagerten dinge stück für stück ab. während sich unsere helferchen um das räumen kümmern, baue ich stück für stück das ablaufrohr ein, welches in zukunft vermeiden soll, dass sich eine ähnliche „katastrophe“ wie im vergangenen januar wiederholt. so sieht der grosse keller nun schon recht anständig aus! es fehlen nun nur noch die neue treppe, die endreinigung und das weinregal sowie einige kleinarbeiten die dann etwas mehr ordnung bringen sollen…

🙂

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