alle jahre wieder: vertikutieren und übersäen

am samstagmorgen hole ich bei fredy den vertikutierer ab, den wir am nachmittag zum einsatz bringen wollen. schon kurz vor eins bin ich dann mit dem schweren gerät an der arbeit. wie üblich ist das vertikutieren – auch wenn ich mich einmal mehr auf das fahren quer zum hang fokussiere – schlicht ein krampf!

als ich den oberen teil des rasens so weit fertig habe, startet sabi mit unserem huski-mäher das absaugen des vertikutiergutes. eigentlich war meine idee, dass ich nach dem zusammennehmen des herausvertikutierten grün die fläche beurteilen und bei bedarf dann halt doch noch auf- und abwärts mit dem vertikutierer nacharbeiten würde. ein kabelriss am huski-mäher sorgt dann nicht nur dafür, dass diese idee schnell makulatur wird, sondern führt auch gleich noch dazu, dass wir die aktion bis auf den sonntag ausdehnen müssen…

so sind wir dann am sonntag – einem sehr sonnigen frühlingstag, wie wir diese im laufenden jahr schon zu hauf erlebt haben – in der sonnenhitze zu dritt an der arbeit: ich reche das restliche vertikutiergut ab, dorothea nimmt dasselbe zusammen und sabi kümmert sich um’s übersäen und düngen. dank vereinten kräften sind wir um vier dann doch so weit, dass wir den feierabend für diesen sonntag einläuten können. ein kurzer regen in den morgenstunden des dienstags unterstützt unsere aktion…

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